Der Kunde bezahlt selbst. Du siehst trotzdem jeden Verkauf — Artikel für Artikel, direkt aufs Handy. Für Hofläden, Milchtankstellen, Selbstpflücke und Direktvermarkter — ohne Personal am Stand, ohne Provision.
Die Vertrauenskasse ist ein Zettel und eine Blechdose. Am Ende fehlt Geld, und du weißt nicht, was rausgegangen ist.
Du kannst nicht immer am Stand stehen. Wer gerade niemanden antrifft, kauft oft gar nicht.
Was verkauft wurde, steht nirgends. Am Monatsende nur eine Summe, keine Artikel.
Ein Verkaufsautomat kostet fünfstellig. Für einen Hofladen steht das in keinem Verhältnis.
Die Kundschaft scannt den Aushang oder das Produkt und legt es in den Warenkorb.
Bezahlt wird am Terminal oder mit dem eigenen Handy. Kartenzahlung inklusive, ohne Eintippen.
Du bekommst jeden Verkauf sofort aufs Handy. Mit Artikel, nicht nur mit Betrag.
„Wir verkaufen damit unser Olivenöl. Unbemannt.“ Am Weberhof steht das Öl im Hofverkauf. Die Kundschaft sucht aus, scannt, zahlt an der Kasse und geht. Wir sehen jeden Verkauf mit Artikel auf dem Handy. Genau das bekommst du auch.
Läuft auf einem SumUp-Terminal und dem Handy deiner Kundschaft. Kein Automat für tausende Euro.
Du siehst, was rausgegangen ist. Nicht nur eine Summe am Monatsende.
Auf die deutsche Kassensicherungsverordnung ausgelegt. Die vorgeschriebene TSE binden wir bei der Einrichtung mit ein.
Jeder Kauf und jeder Abbruch sofort per Nachricht. Du bleibst im Bilde, ohne nachzusehen.
Ein fairer Festpreis im Monat. Kein Prozent vom Umsatz, wie du es von Portalen kennst.
Gebaut auf einem echten Hof, der es selbst jeden Tag nutzt. Kein Softwarehaus, das Höfe nur vom Prospekt kennt.
Wir richten deinen Hofladen persönlich ein und bauen die Hofkasse mit euch weiter aus. Dafür bekommst du dauerhaft den Gründungspreis.
Kein Prozent vom Umsatz. Monatlich kündbar.
Der SumUp Solo ist die Kasse am Stand — ein kleines Kartenterminal, einmalig rund 79 Euro. Hast du schon eins, läuft es sofort damit. Ganz ohne Terminal geht es auch: Dann zahlt dein Kunde nur mit dem Handy. Mit dem Solo wird es aber runder. Bei der Auswahl helfen wir dir.
Eine kleine Prozentgebühr je Kartenzahlung — die rechnet SumUp direkt mit dir ab, nicht wir. Eine feste Monatsgebühr fällt bei SumUp nicht an, du zahlst nur, wenn wirklich verkauft wird. An deinen 19 oder 29 Euro für die Hofkasse ändert das nichts — und Provision auf deinen Umsatz nehmen wir keine.
Nein. Der SumUp Solo bringt seine eigene SIM-Karte mit und geht über Mobilfunk online — ganz ohne WLAN. Dein Kunde scannt mit seinem eigenen Handy übers eigene Netz. Einzige Voraussetzung: etwas Handyempfang am Stand.
Ja. Die Hofkasse ist auf die Kassensicherungsverordnung ausgelegt — die vorgeschriebene TSE (technische Sicherheitseinrichtung) binden wir bei der Einrichtung mit ein, und jeder Verkauf wird einzeln und finanzamtssicher aufgezeichnet, mit Artikel statt nur mit Betrag. Genau das kann eine Bargeld-Vertrauenskasse nicht. Die Details richten wir bei der Einrichtung gemeinsam ein.
Scannen, Betrag sehen, Karte dranhalten oder mit dem Handy zahlen — fertig. Wer lieber bar zahlt, kann das weiter tun, wie du es gewohnt bist. Und wenn doch mal jemand am Terminal zögert, bekommst du auch den Abbruch gemeldet.
Nein, umziehen musst du nichts. Wir legen deine Produkte einmal gemeinsam an — bei den meisten Höfen eine überschaubare Liste — und dann läuft es. Deine alte Kasse oder die Vertrauenskasse kann ruhig parallel weiterlaufen, bis du dich sicher fühlst.
Wir richten deinen Hofladen persönlich ein. In der Regel dauert das nur wenige Tage.
Ja. Hinter der Hofkasse steckt ein System, das mit deinem Betrieb wächst. Du fängst klein an und baust aus, wenn du so weit bist.
Schreib uns kurz, was du verkaufst. Wir melden uns persönlich und richten alles mit dir ein.